
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) – Feel Deeper
Stand: Juli 2026
Anbieterin
Margarita Ostrovskih
Feel Deeper
Pariser Straße 47
10719 Berlin
Deutschland
Telefon: +49 (0) 1639204804
E-Mail: mail@feeldeeper.de
1. Geltungsbereich
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Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Margarita Ostrovskih, handelnd unter „Feel Deeper“, nachfolgend „Anbieterin“, und ihren Kundinnen beziehungsweise Teilnehmerinnen, nachfolgend einheitlich „Kundin“.
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Die AGB gelten insbesondere für Verträge über:
a) Sexualtherapie-Begleitung und Coaching,
b) Gesprächsbegleitung und Beratung,
c) körperorientierte beziehungsweise somatische Praxis,
d) Einzeltermine,
e) Gruppenprogramme und Workshops,
f) Onlineangebote und Onlinekurse sowie
g) digitale Inhalte und digitale Produkte.
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Die Angebote richten sich ausschließlich an Verbraucherinnen im Sinne des § 13 BGB. Verbraucherin ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
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Abweichende Vereinbarungen gelten nur, wenn sie ausdrücklich zwischen der Anbieterin und der Kundin vereinbart wurden.
2. Leistungsrahmen und Abgrenzung
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Die Anbieterin erbringt Leistungen in den Bereichen Sexualtherapie-Begleitung, Coaching, Gesprächsbegleitung, Sexualität, Körperwahrnehmung, Selbsterfahrung, persönliche Entwicklung und körperorientierte beziehungsweise somatische Praxis.
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Art, Inhalt, Umfang, Dauer, Ort und Preis der jeweiligen Leistung ergeben sich aus der jeweiligen Angebotsbeschreibung, Terminbestätigung oder individuellen Vereinbarung.
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Die Angebote dienen der persönlichen Reflexion, Selbsterfahrung, Wissensvermittlung und Begleitung individueller Entwicklungsprozesse.
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Die Leistungen ersetzen keine ärztliche Behandlung, keine heilkundliche Psychotherapie und keine medizinische oder psychotherapeutische Diagnostik oder Behandlung.
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Die Anbieterin stellt keine medizinischen oder psychotherapeutischen Diagnosen und gibt keine Heil-, Wirkungs- oder Erfolgsgarantien ab.
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Bei körperlichen oder psychischen Beschwerden, akuten Krisen oder dem Verdacht auf eine behandlungsbedürftige Erkrankung sollte die Kundin eine entsprechend qualifizierte ärztliche, psychotherapeutische oder heilkundliche Fachperson aufsuchen.
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Die Anbieterin bietet keine Paartherapie und keine Paartermine an. Die Angebote richten sich an Einzelkundinnen sowie Teilnehmerinnen von Gruppen- und Workshopformaten.
3. Vertragsschluss
3.1 Einzeltermine
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Einzeltermine können insbesondere über das Kontaktformular, per E-Mail, telefonisch oder über einen Messenger angefragt werden.
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Die Anfrage der Kundin stellt noch keinen verbindlichen Vertragsschluss dar.
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Der Vertrag kommt zustande, sobald die Anbieterin den Termin unter Angabe von Datum, Uhrzeit, Ort beziehungsweise Onlineformat bestätigt.
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Die Bestätigung kann insbesondere per E-Mail, SMS oder Messenger-Nachricht erfolgen.
3.2 Workshops und Gruppenprogramme
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Die Darstellung eines Workshops oder Gruppenprogramms auf der Website, in sozialen Medien oder in anderen Werbemitteln stellt noch kein verbindliches Vertragsangebot dar, sofern sie nicht ausdrücklich als solches bezeichnet wird.
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Der Vertrag kommt entsprechend dem jeweiligen Buchungsprozess zustande, insbesondere durch:
a) die ausdrückliche Buchungsbestätigung der Anbieterin,
b) den erfolgreichen Abschluss eines elektronischen Bestell- und Zahlungsvorgangs oder
c) die Annahme einer individuellen Buchungsanfrage durch die Anbieterin.
3.3 Digitale Produkte und Onlinekurse
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Bei digitalen Produkten und Onlinekursen gibt die Kundin durch Abschluss des elektronischen Bestellvorgangs und Betätigung der eindeutig als zahlungspflichtig gekennzeichneten Schaltfläche ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Vertrags ab.
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Der Vertrag kommt mit erfolgreicher Zahlungsbestätigung durch den Zahlungsdienstleister Stripe und der anschließenden Bereitstellung des Zugangs zum digitalen Produkt zustande.
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Nach erfolgreichem Vertragsschluss erhält die Kundin eine Bestätigung des Vertrags auf einem dauerhaften Datenträger, insbesondere per E-Mail.
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Die Anbieterin ist berechtigt, eine Buchung abzulehnen, wenn die Zahlung nicht erfolgreich abgeschlossen werden kann oder objektive Anhaltspunkte für einen Missbrauch des Buchungsprozesses bestehen.
4. Preise und Zahlungsbedingungen
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Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung in der jeweiligen Angebotsbeschreibung angegebenen Preise.
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Die Anbieterin ist Kleinunternehmerin im Sinne des § 19 UStG. Umsatzsteuer wird nicht gesondert ausgewiesen.
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Das Honorar für eine 1:1-Sitzung beträgt 180,00 Euro, sofern nicht ausdrücklich ein anderer Preis vereinbart oder in der jeweiligen Angebotsbeschreibung angegeben wurde.
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Leistungen der Anbieterin sind Privatleistungen und werden grundsätzlich nicht durch gesetzliche oder private Krankenkassen erstattet.
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Einzeltermine können entsprechend der jeweiligen Vereinbarung bezahlt werden:
a) bar vor Ort,
b) auf Rechnung,
c) per Vorabüberweisung oder
d) über einen elektronischen Zahlungsdienstleister.
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Bei Zahlung auf Rechnung ist der Rechnungsbetrag innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug fällig, sofern auf der Rechnung keine andere Zahlungsfrist angegeben ist.
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Workshops, Gruppenprogramme, Onlinekurse und digitale Produkte sind grundsätzlich vor Beginn beziehungsweise vor Bereitstellung der Leistung vollständig zu bezahlen.
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Zahlungen für digitale Produkte und Onlinekurse werden über den Zahlungsdienstleister Stripe abgewickelt. Ergänzend gelten die Bedingungen und Datenschutzbestimmungen von Stripe, soweit sie das Rechtsverhältnis zwischen Stripe und der Kundin betreffen.
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Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Vorschriften. Die Anbieterin kann insbesondere gesetzliche Verzugszinsen sowie erforderliche und angemessene Mahnkosten verlangen.
5. Dauer von Einzelterminen und Verspätung
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1:1-Sitzungen dauern in der Regel 120 Minuten, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
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Die vereinbarte Dauer ist verbindlich.
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Erscheint die Kundin verspätet, verkürzt sich die Sitzungszeit entsprechend, sofern eine Verlängerung aufgrund nachfolgender Termine oder anderer organisatorischer Gründe nicht möglich ist.
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Das vereinbarte Honorar bleibt bei einer von der Kundin verursachten Verspätung grundsätzlich unverändert.
6. Absage und Verschiebung von Einzelterminen
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Vereinbarte Einzeltermine werden ausschließlich für die jeweilige Kundin reserviert.
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Die Kundin kann einen Termin bis spätestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Beginn kostenfrei absagen oder verschieben.
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Bei einer späteren Absage kann die Anbieterin folgenden pauschalierten Schadensersatz verlangen:
a) bei einer Absage weniger als 48 Stunden, aber mindestens 24 Stunden vor dem Termin: 50 Prozent des vereinbarten Honorars;
b) bei einer Absage weniger als 24 Stunden vor dem Termin oder bei Nichterscheinen: 100 Prozent des vereinbarten Honorars.
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Der Kundin bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass der Anbieterin kein Schaden oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
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Kann die Anbieterin den freigewordenen Termin anderweitig vergeben, wird der dadurch erzielte Betrag auf das Ausfallhonorar angerechnet.
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Der Anbieterin bleibt der Nachweis eines höheren tatsächlich entstandenen Schadens vorbehalten.
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Gesetzliche Widerrufsrechte der Kundin bleiben unberührt.
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Muss die Anbieterin einen Termin insbesondere aufgrund von Krankheit oder eines anderen wichtigen Grundes absagen, wird ein Ersatztermin angeboten.
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Ist ein zumutbarer Ersatztermin nicht möglich oder wird dieser von der Kundin nicht gewünscht, werden bereits gezahlte Beträge für die ausgefallene Leistung erstattet.
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Weitergehende Ansprüche richten sich nach den gesetzlichen Vorschriften und den Haftungsregelungen dieser AGB.
7. Workshops und Gruppenprogramme
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Workshops und Gruppenprogramme können eine begrenzte Teilnehmerinnenzahl sowie festgelegte Termine oder Zeiträume haben.
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Soweit in der jeweiligen Angebotsbeschreibung keine abweichenden Stornierungsbedingungen angegeben werden, gelten folgende Regelungen:
a) bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn: kostenfreie Stornierung; tatsächlich angefallene, nicht mehr stornierbare und der Buchung konkret zurechenbare Fremdkosten können abgezogen werden;
b) 13 bis 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 50 Prozent der Teilnahmegebühr;
c) weniger als 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn oder bei Nichterscheinen: 100 Prozent der Teilnahmegebühr.
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Der Teilnehmerin bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass der Anbieterin kein Schaden oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
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Ersparte Aufwendungen sowie Einnahmen aus einer anderweitigen Vergabe des Teilnahmeplatzes werden angerechnet.
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Die Anbieterin kann einer Übertragung des Teilnahmeplatzes auf eine Ersatzteilnehmerin zustimmen. Die Anfrage muss grundsätzlich spätestens 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn erfolgen.
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Ein Anspruch auf Übertragung besteht nicht, wenn sachliche, organisatorische, datenschutzrechtliche oder gruppenbezogene Gründe entgegenstehen.
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Bricht die Teilnehmerin eine bereits begonnene Veranstaltung aus Gründen ab, die nicht von der Anbieterin zu vertreten sind, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf vollständige oder anteilige Erstattung.
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Gesetzliche Widerrufs-, Gewährleistungs- und Rücktrittsrechte bleiben unberührt.
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Muss die Anbieterin eine Veranstaltung aufgrund von Krankheit, höherer Gewalt, zu geringer Teilnehmerinnenzahl oder eines anderen wichtigen Grundes absagen, kann sie einen zumutbaren Ersatztermin anbieten.
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Findet die Veranstaltung nicht statt und wird kein Ersatztermin vereinbart, wird die bereits gezahlte Teilnahmegebühr erstattet.
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Aufwendungen der Teilnehmerin für Anreise, Unterkunft oder andere externe Leistungen werden nur ersetzt, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür vorliegen.
8. Online-Sitzungen und Onlineveranstaltungen
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Online-Sitzungen und Onlineveranstaltungen werden über das jeweils vorab mitgeteilte Videokonferenz-, Messenger- oder Plattformangebot durchgeführt.
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Die Kundin ist selbst dafür verantwortlich, über ein geeignetes Endgerät, eine ausreichende Internetverbindung und die gegebenenfalls erforderliche Software zu verfügen.
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Die Kundin sorgt selbst für eine geschützte und ungestörte Umgebung, soweit dies für die Vertraulichkeit und Durchführung der Sitzung erforderlich ist.
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Zugangsdaten und Einladungslinks sind personenbezogen und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden.
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Audio-, Video- oder Bildschirmaufzeichnungen sowie Screenshots sind nur zulässig, wenn alle davon betroffenen Personen vorher ausdrücklich zugestimmt haben.
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Bei technischen Störungen aufseiten der Kundin besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Verlängerung oder Wiederholung der Sitzung.
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Bei einer erheblichen technischen Störung im Verantwortungsbereich der Anbieterin wird ein Ersatztermin oder eine andere angemessene Ersatzleistung angeboten.
9. Digitale Produkte und Telegram-Onlinekurse
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Die Anbieterin bietet digitale Produkte und Onlinekurse an. Diese können insbesondere folgende Inhalte umfassen:
a) Audiodateien,
b) Texte,
c) Meditationen und Übungen,
d) PDF-Dokumente und Arbeitsmaterialien,
e) Videos sowie
f) sonstige digitale Lern- und Begleitinhalte.
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Der konkrete Inhalt, Umfang und Preis des jeweiligen digitalen Angebots ergeben sich aus der zum Zeitpunkt der Buchung geltenden Angebotsbeschreibung.
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Der Onlinekurs wird als einmaliger Kauf angeboten. Es handelt sich nicht um ein Abonnement. Es entstehen keine automatisch wiederkehrenden Zahlungen.
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Nach erfolgreicher Zahlung werden sämtliche zum Kurs gehörenden Inhalte unmittelbar freigeschaltet, sofern in der jeweiligen Angebotsbeschreibung nichts anderes angegeben ist.
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Soweit der Kurs über einen geschlossenen Telegram-Kanal bereitgestellt wird, erhält die Kundin nach erfolgreicher Zahlungsbestätigung einen persönlichen Einladungs- oder Zugangslink.
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Die Bereitstellung gilt als erfolgt, sobald der Kundin ein funktionsfähiger Zugangs- oder Einladungslink übermittelt wurde oder sie auf andere Weise auf den geschlossenen Telegram-Kanal zugreifen kann.
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Voraussetzung für die Nutzung sind:
a) ein funktionsfähiges Endgerät,
b) eine ausreichende Internetverbindung,
c) ein Telegram-Benutzerkonto und
d) eine mit der jeweils aktuellen Telegram-Version kompatible technische Ausstattung.
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Die Kundin ist für die Einrichtung und Funktionsfähigkeit ihres Telegram-Kontos sowie ihres Endgeräts selbst verantwortlich.
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Die Nutzung von Telegram erfolgt ergänzend nach den Nutzungs- und Datenschutzbedingungen des Plattformbetreibers Telegram.
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Die Anbieterin ist nicht Betreiberin von Telegram und hat keinen vollständigen Einfluss auf die dauerhafte Verfügbarkeit, Funktionsweise, technische Entwicklung oder Datenverarbeitung der Plattform.
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Der Zugang zum Onlinekurs wird grundsätzlich zeitlich unbefristet gewährt. „Zeitlich unbefristet“ bedeutet, dass die Anbieterin keine feste vertragliche Beendigung des Zugangs vorsieht.
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Eine Garantie dafür, dass Telegram oder eine andere eingesetzte technische Plattform dauerhaft, unverändert oder zeitlich unbegrenzt verfügbar bleibt, wird nicht übernommen.
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Wird Telegram dauerhaft eingestellt, wesentlich verändert oder ist eine weitere Bereitstellung über Telegram aus einem von der Anbieterin nicht zu vertretenden Grund dauerhaft nicht mehr möglich, ist die Anbieterin berechtigt, die digitalen Inhalte über einen anderen gleichwertigen und für die Kundin zumutbaren Bereitstellungsweg zur Verfügung zu stellen.
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Soweit technisch und rechtlich möglich, wird die Anbieterin bei einer dauerhaften Einstellung des bisherigen Bereitstellungswegs eine angemessene alternative Zugriffsmöglichkeit anbieten.
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Kurzzeitige oder unerhebliche Einschränkungen aufgrund von Wartungsarbeiten, technischen Störungen, Internetausfällen oder Umständen außerhalb des Einflussbereichs der Anbieterin begründen keinen Erstattungsanspruch.
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Die gesetzlichen Rechte der Kundin bei unterbliebener, verspäteter oder mangelhafter Bereitstellung digitaler Produkte bleiben unberührt.
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Der Zugang ist ausschließlich für die buchende Kundin bestimmt.
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Einladungslinks, Zugangsdaten und Kursinhalte dürfen weder an andere Personen weitergegeben noch gemeinsam mit anderen Personen genutzt werden.
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Die Anbieterin darf den Zugang vorübergehend sperren oder dauerhaft entziehen, wenn die Kundin insbesondere:
a) den Zugangs- oder Einladungslink unberechtigt weitergibt,
b) Kursinhalte vervielfältigt, veröffentlicht oder an Dritte weitergibt,
c) Inhalte gewerblich nutzt oder
d) in sonstiger erheblicher Weise gegen diese AGB verstößt.
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Vor einer dauerhaften Sperrung wird die Kundin grundsätzlich auf den Verstoß hingewiesen und erhält Gelegenheit, diesen innerhalb einer angemessenen Frist zu beenden.
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Eine vorherige Abmahnung ist nicht erforderlich, wenn der Verstoß so schwerwiegend ist, dass der Anbieterin eine Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht zugemutet werden kann.
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Gesetzliche Ansprüche der Kundin bleiben unberührt.
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Der Onlinekurs enthält keine Live-Calls, keine persönliche Betreuung und keine individuelle Lernerfolgskontrolle, sofern in der jeweiligen Angebotsbeschreibung nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wird.
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Die digitalen Inhalte stellen keine medizinische, psychotherapeutische oder heilkundliche Behandlung dar.
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Es werden keine bestimmten persönlichen, gesundheitlichen, beruflichen oder wirtschaftlichen Ergebnisse geschuldet.
10. Nutzungsrechte und Urheberrecht
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Sämtliche von der Anbieterin bereitgestellten Texte, Audiodateien, Videos, Übungen, Meditationen, Konzepte, PDF-Dokumente, Arbeitsmaterialien, Grafiken und sonstigen Inhalte sind urheberrechtlich oder anderweitig rechtlich geschützt.
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Die Kundin erhält ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Recht, die erworbenen Inhalte ausschließlich für eigene private Zwecke zu nutzen.
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Die Kundin darf Dateien nur herunterladen und auf eigenen Endgeräten speichern, soweit die jeweilige technische Bereitstellungsform dies vorsieht oder ausdrücklich gestattet.
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Ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung der Anbieterin ist es insbesondere untersagt, Inhalte:
a) an Dritte weiterzugeben,
b) zu vervielfältigen oder zu verbreiten,
c) öffentlich zugänglich zu machen,
d) zu veröffentlichen,
e) zu bearbeiten oder in eigene Angebote zu übernehmen,
f) zu verkaufen oder anderweitig gewerblich zu verwerten,
g) für eigene Coachings, Workshops oder Kurse zu verwenden,
h) durch Bildschirm-, Audio- oder Videoaufzeichnungen zu kopieren oder
i) in öffentlich zugängliche oder kommerzielle Systeme künstlicher Intelligenz hochzuladen.
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Die Weitergabe von Telegram-Einladungslinks und Zugangsdaten ist untersagt.
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Gesetzlich zwingend erlaubte Nutzungen bleiben unberührt.
11. Vertraulichkeit
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Die Anbieterin behandelt persönliche Informationen, die ihr im Rahmen einer Einzelbegleitung bekannt werden, vertraulich.
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Eine Weitergabe erfolgt nur, soweit:
a) dies für die Vertragsdurchführung erforderlich ist,
b) die Kundin ausdrücklich eingewilligt hat,
c) eine gesetzliche Verpflichtung besteht oder
d) die Weitergabe zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung rechtlicher Ansprüche erforderlich ist.
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Bei Gruppenangeboten sind alle Teilnehmerinnen verpflichtet, persönliche Aussagen, Erfahrungen, Informationen und Inhalte anderer Teilnehmerinnen vertraulich zu behandeln.
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Persönliche Inhalte anderer Teilnehmerinnen dürfen insbesondere nicht aufgezeichnet, fotografiert, veröffentlicht oder außerhalb des jeweiligen Angebots weitergegeben werden.
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Die Anbieterin kann organisatorische Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit treffen. Sie kann jedoch keine absolute Vertraulichkeit durch sämtliche Teilnehmerinnen oder durch externe technische Plattformen garantieren.
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Die datenschutzrechtliche Verarbeitung personenbezogener Daten richtet sich nach der Datenschutzerklärung der Anbieterin.
12. Mitwirkung und Eigenverantwortung
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Coaching, Begleitung und körperorientierte Praxis setzen die aktive und eigenverantwortliche Mitwirkung der Kundin voraus.
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Die Kundin entscheidet selbst, in welchem Umfang sie persönliche Inhalte mitteilt oder an Übungen teilnimmt.
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Die Kundin ist verpflichtet, ihre persönlichen körperlichen und emotionalen Grenzen zu beachten.
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Körperorientierte Übungen sind bei Schmerzen, Schwindel, starkem Unwohlsein oder anderen ungewöhnlichen Beschwerden unverzüglich zu beenden.
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Bei gesundheitlichen Zweifeln sollte vor der Teilnahme ärztlicher oder therapeutischer Rat eingeholt werden.
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Die Kundin informiert die Anbieterin vor einer körperorientierten Übung über solche gesundheitlichen Umstände, von denen sie weiß und die für eine sichere Durchführung erheblich sein können.
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Die Anbieterin schuldet keinen bestimmten persönlichen, gesundheitlichen, partnerschaftlichen oder wirtschaftlichen Erfolg.
13. Beendigung einer Zusammenarbeit
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Die Anbieterin kann eine laufende Einzelbegleitung aus wichtigem Grund beenden.
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Ein wichtiger Grund kann insbesondere vorliegen, wenn:
a) die fachlichen Grenzen des Angebots erreicht sind,
b) das erforderliche Vertrauensverhältnis nachhaltig gestört ist,
c) die Kundin wiederholt erheblich gegen vereinbarte Regeln verstößt,
d) eine sichere oder fachlich verantwortbare Fortsetzung nicht möglich ist oder
e) vereinbarte Zahlungen trotz Fälligkeit und Mahnung nicht geleistet werden.
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Bereits erbrachte Leistungen sind zu vergüten.
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Vorauszahlungen für noch nicht erbrachte Leistungen werden erstattet, soweit der Anbieterin kein anderweitiger Anspruch zusteht.
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Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
14. Widerrufsrecht
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Verbraucherinnen steht bei Fernabsatzverträgen und außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.
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Die Einzelheiten zum Widerrufsrecht ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung der Anbieterin.
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Gesetzliche Widerrufsrechte werden durch die Stornierungsregelungen dieser AGB nicht eingeschränkt.
14.1 Digitale Inhalte
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Bei Verträgen über digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger bereitgestellt werden, erlischt das gesetzliche Widerrufsrecht vor Ablauf der Widerrufsfrist, wenn:
a) die Anbieterin mit der Vertragserfüllung begonnen hat,
b) die Kundin ausdrücklich zugestimmt hat, dass die Anbieterin vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Vertragserfüllung beginnt,
c) die Kundin bestätigt hat, dass sie durch ihre Zustimmung mit Beginn der Vertragserfüllung ihr Widerrufsrecht verliert, und
d) die Anbieterin der Kundin eine Vertragsbestätigung einschließlich der Zustimmung und Kenntnisbestätigung auf einem dauerhaften Datenträger zur Verfügung gestellt hat.
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Als Beginn der Vertragserfüllung gilt insbesondere die Übermittlung eines funktionsfähigen Telegram-Einladungslinks, die Freischaltung des geschlossenen Telegram-Kanals oder eine andere erstmalige Zugriffsmöglichkeit auf die erworbenen digitalen Inhalte.
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Erteilt die Kundin die erforderliche ausdrückliche Zustimmung nicht, kann die Anbieterin die Bereitstellung der digitalen Inhalte bis zum Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist zurückhalten.
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Die gesetzlichen Rechte der Kundin bei unterbliebener oder mangelhafter Bereitstellung digitaler Inhalte bleiben unberührt.
14.2 Dienstleistungen
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Bei Dienstleistungen erlischt das Widerrufsrecht vor Ablauf der Widerrufsfrist erst, wenn die Dienstleistung vollständig erbracht wurde und die weiteren gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
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Verlangt die Kundin ausdrücklich, dass die Anbieterin bereits während der Widerrufsfrist mit einer Dienstleistung beginnt, kann die Kundin im Fall eines späteren Widerrufs zur Zahlung eines angemessenen Wertersatzes für die bis zum Widerruf erbrachte Leistung verpflichtet sein, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind.
14.3 Termingebundene Freizeitangebote
Bei Verträgen über Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen kann das Widerrufsrecht ausgeschlossen sein, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht und die weiteren gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
15. Rechte bei digitalen Produkten
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Für digitale Produkte gelten die gesetzlichen Vorschriften der §§ 327 ff. BGB.
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Die Anbieterin stellt das digitale Produkt entsprechend der vereinbarten Beschaffenheit und der jeweiligen Angebotsbeschreibung bereit.
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Wird das digitale Produkt nicht oder nicht vertragsgemäß bereitgestellt, stehen der Kundin die gesetzlichen Rechte zu.
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Die Kundin soll die Anbieterin über technische Probleme oder eine fehlgeschlagene Bereitstellung möglichst zeitnah unter mail@feeldeeper.de informieren, damit eine Prüfung und gegebenenfalls Abhilfe erfolgen kann.
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Gesetzliche Ansprüche werden durch diese Obliegenheit nicht ausgeschlossen oder eingeschränkt.
16. Haftung
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Die Anbieterin haftet unbeschränkt:
a) bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit,
b) für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit,
c) nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes sowie
d) in sonstigen Fällen zwingender gesetzlicher Haftung.
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Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht haftet die Anbieterin nur für den vertragstypischen, bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schaden.
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Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Kundin regelmäßig vertrauen darf.
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Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen.
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Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten entsprechend zugunsten der gesetzlichen Vertreterinnen, Mitarbeitenden und Erfüllungsgehilfen der Anbieterin.
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Die Anbieterin haftet nicht für Störungen oder Einschränkungen, die ausschließlich durch das Endgerät, die Internetverbindung, das Telegram-Konto oder sonstige technische Einrichtungen der Kundin verursacht werden.
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Die Anbieterin haftet nicht für die allgemeine Funktionsfähigkeit, dauerhafte Verfügbarkeit oder Datenverarbeitung externer Plattformen wie Telegram oder Stripe. Die Haftung für eine eigene schuldhafte Verletzung vertraglicher Pflichten bleibt unberührt.
17. Datenschutz
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Personenbezogene Daten werden nach Maßgabe der geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften verarbeitet.
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Weitere Informationen über Art, Umfang, Zweck und Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung ergeben sich aus der Datenschutzerklärung der Anbieterin.
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Bei der Nutzung externer Dienste wie Stripe, Telegram oder Videokonferenzplattformen können personenbezogene Daten auch durch die jeweiligen Plattformbetreiber verarbeitet werden.
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Die Kundin wird gebeten, in Telegram-Kanälen, Gruppen oder Kommentarfunktionen keine medizinischen Diagnosen, akuten Kriseninformationen oder sonstigen besonders sensiblen personenbezogenen Daten zu veröffentlichen, soweit dies für die Nutzung des Angebots nicht erforderlich ist.
18. Änderungen dieser AGB
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Für einen Vertrag gelten grundsätzlich die AGB in der bei Vertragsschluss einbezogenen Fassung.
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Eine spätere Änderung dieser AGB wirkt sich nicht rückwirkend auf bereits abgeschlossene Verträge aus, sofern die Parteien nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbaren oder eine gesetzliche Grundlage hierfür besteht.
19. Verbraucherstreitbeilegung
Die Anbieterin ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
20. Anwendbares Recht
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Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
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Gegenüber Verbraucherinnen gilt diese Rechtswahl nur, soweit ihnen dadurch nicht der Schutz zwingender Bestimmungen des Staates entzogen wird, in dem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.
21. Gerichtsstand
Für Streitigkeiten zwischen der Anbieterin und Verbraucherinnen gelten die gesetzlichen Gerichtsstandsregelungen.
22. Schlussbestimmungen
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Individuelle Vereinbarungen zwischen der Anbieterin und der Kundin haben Vorrang vor diesen AGB.
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Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
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An die Stelle der unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften.